Portugal spendet 75.000 Euro an Kap Verde für die Bereitstellung von Ausrüstung für medizinisches Personal

Die portugiesische Regierung hat Kap Verde im Rahmen der Covid-19-Pandemie über die Nationale Gesundheitsdirektion einen Betrag von 75.000 Euro für die Verstärkung der Schutzausrüstung von medizinischem Personal, das PCR-Tests durchführt zur Verfügung gestellt.

Der Betrag in Höhe von 75.000 Euro ermöglicht im Rahmen dieser Pandemie die Bereitstellung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) sowie Ausrüstung für PCR-Tests, nämlich Tupfer und andere Produkte.

Laut einer Pressemitteilung der Regierung haben Portugal über das Institut für Zusammenarbeit und Sprache Camões und die kapverdischen Behörden über die Nationale Gesundheitsdirektion heute die Vereinbarung als Teil des Aktionsplans für die gesundheitliche Reaktion auf die Covid-19-Pandemie zwischen Portugal, Osttimor und den PALOPs formalisiert. [Anmerkung der Redaktion: PALOP ist die Abkürzung für países africanos de língua oficial portuguesa = afrikanische Staaten mit Portugiesisch als Amtssprache]

Laut derselben Quelle wurde bei der Strukturierung der Kontext der weltweiten Pandemie und die Entschlossenheit der portugiesischen Regierung berücksichtigt, einen Beitrag zu den Bemühungen der wichtigsten Partnerländer zur Bekämpfung des neuen Coronavirus und seiner Auswirkungen zu leisten.

Die Unterstützung, die jetzt verankert wurde, zielt darauf ab, die Reaktionsfähigkeit Kap Verdes in zwei verschiedenen Bereichen zu fördern, nämlich den Schutz derjenigen, die in den Gesundheitsstrukturen täglich mit der Pandemie zu tun haben, nämlich Ärzte und Krankenschwestern, und den Testplan mit der Anschaffung von Antigentests.

Quelle: Covid-19: Portugal doa a Cabo Verde 75 mil euros para a disponibilização de equipamentos a profissionais de saúde

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