Ulisses Correia e Silva machte diese Bemerkung gegenüber der Presse am Rande seines Besuchs in den Gemeinden São Domingos und Ribeira Grande de Santiago, um sich über den Impfprozess zu informieren.
Wie er bekräftigte, wird eine Entschließung verabschiedet werden, die diese Anforderung regelmäßiger Tests oder Impfungen in der Sekundar- und Hochschulbildung vorsieht.
“Ich glaube, dass sich die Menschen lieber impfen lassen, weil es wirtschaftlicher ist und einen stärkeren Schutz bietet”, bekräftigte der Regierungschef.
Für die unter 18-Jährigen hingegen sei die Strategie noch nicht festgelegt, betonte er, und wenn es einen Bedarf oder eine Empfehlung gebe, würden alle Voraussetzungen für die Impfung geschaffen.
In der Stadt Praia, wo die Impfung “langsamer” vonstatten geht, teilte der Bildungsminister Amadeu Cruz mit, dass über 70 % der Lehrer und Schulangestellten in der Gemeinde geimpft sind.
Amadeu Cruz vertrat die Ansicht, dass Lehrer “ein Vorbild für die Gesellschaft” sein sollten und dass niemand gezwungen werden sollte, sich impfen zu lassen, da Lehrer “bewusste und vorbereitete” Menschen seien.


